Backlinks aufbauen: Dein Guide für nachhaltige Google-Sichtbarkeit

Warum Backlinks so wichtig sind

Erst vor kurzem habe ich es wieder in einem Telefonat gehört: „Aber es ist ja gut, wenn ich andere verlinke, oder?“

In mir krampft sich bei solchen Aussagen der Magen immer ein wenig zusammen – denn andere zu verlinken bringt dir noch keine Backlinks und damit auch keine zusätzliche Online-Sichtbarkeit. Backlinks sind Links, die von anderen Websites zu dir führen.

Vielleicht hast du schon öfter gehört, dass man für gute Google-Rankings Backlinks braucht. Gleichzeitig wirkt das Thema auf viele Unternehmer*innen kompliziert, technisch oder sogar ein wenig unseriös.

Dabei geht es beim Backlinks aufbauen im Kern um etwas sehr Bodenständiges: es geht um Vertrauen.

Google möchte Websites anzeigen, denen andere vertrauen und die von außen empfohlen werden. Genau das sind Backlinks. Es sind Empfehlungen im digitalen Raum.

Und genau deshalb ist Backlink-Aufbau keine rein technische Aufgabe. Backlink-Aufbau gehört zwar zu den SEO-Grundlagen aber er ist nicht nur SEO-Arbeit, sondern auch PR-Arbeit. Es geht darum, sichtbar zu sein, Beziehungen aufzubauen und Inhalte zu schaffen, die andere gerne weiterempfehlen.

In diesem Artikel zeige ich dir Schritt für Schritt, was Backlinks sind, warum sie für deine Sichtbarkeit so wichtig sind und wie du sie nachhaltig aufbauen kannst. Auch dann, wenn du dich bisher noch nie mit Suchmaschinenoptimierung beschäftigt hast.

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Backlinks sind Empfehlungen anderer Websites und helfen Google dabei, deine Website als vertrauenswürdig einzustufen.
  • Entscheidend ist nicht die Menge der Links, sondern die Qualität und der passende Kontext.
  • Gute Backlinks entstehen, wenn du hilfreiche Inhalte veröffentlichst und echte Beziehungen aufbaust.
  • Backlink-Aufbau braucht Zeit. Dafür wirkt er oft stabil und langfristig.
  • In meinem monatlichen SEO-Abo ist strategischer Backlink-Aufbau ein fixer Bestandteil.

Wenn du dir nur eine Sache merkst, dann diese: Ein Backlink ist keine Abkürzung, sondern ein Vertrauenssignal.

Was ist ein Backlink? Einfach erklärt.

Ein Backlink ist ein Link von einer fremden Website auf deine eigene Seite. Du kannst dir das wie eine Empfehlung vorstellen.

Wenn eine andere Website auf dich verlinkt, signalisiert sie Google: Diese Seite ist hilfreich und relevant.

Wörtlich aus dem Englischen übersetzt heißt Backlink so etwas wie „zurück Link“. Gemeint ist damit ein Verweis von einem anderen Webauftritt auf deinen eigenen.

Backlinks aufbauen als wichtiger Teil einer SEO-Strategie

Früher, ganz am Beginn des Suchmaschinen-Zeitalters, war die Anzahl der Backlinks fast das wichtigste Kriterium, um möglichst weit oben in den Suchergebnissen zu landen. Auch heute nutzen Google, Bing und Co. Backlinks weiterhin als Ranking-Signal – nur ist die Bewertung inzwischen deutlich smarter.

Google sammelt solche Signale und nutzt sie, um zu entscheiden, welche Websites in den Suchergebnissen weiter oben erscheinen. Je glaubwürdiger und passender diese Empfehlungen sind, desto stärker ist ihre Wirkung. Wichtig ist dabei: Nicht jede Empfehlung zählt gleich viel.

Interne Links und externe Links

Neben Backlinks gibt es auch interne Links. Das sind Verlinkungen innerhalb deiner eigenen Website, zum Beispiel von einer Unterseite zu einer anderen. Sie helfen Google dabei, deine Inhalte besser zu verstehen und zu strukturieren.

Backlinks hingegen kommen von außen, sind also externe Links. Sie zeigen Google, dass nicht nur du selbst deine Inhalte für wichtig hältst, sondern auch andere Websites. Genau deshalb spielen sie beim Thema Vertrauen eine so große Rolle.

Warum Backlinks für Google so wichtig sind

Google möchte den Nutzer*innen möglichst gute Antworten liefern. Um das einschätzen zu können, bewertet Google nicht nur deine Inhalte, sondern auch dein Umfeld.

Wenn viele thematisch passende und seriöse Websites auf dich verlinken, ist das für Google ein starkes Zeichen. Es zeigt, dass deine Inhalte relevant sind und einen echten Mehrwert bieten.

Backlinks wirken dabei nicht allein. Sie wirken zusammen mit gutem Content, einer sauberen technischen Basis und einer positiven Nutzererfahrung. Mit technischer Basis meine ich zum Beispiel Ladezeit, Seitenstruktur und saubere Weiterleitungen.

Gute und schlechte Backlinks: Wo liegt der Unterschied?

Nicht jeder Backlink ist automatisch gut. Manche Verlinkungen bringen deiner Website kaum etwas. Andere können sogar schaden. Entscheidend ist, von wem der Link kommt und in welchem Zusammenhang er steht.

Ein guter Backlink fühlt sich natürlich an. Er stammt von einer Website, die thematisch zu deinem Angebot passt, seriös wirkt und selbst von Google gefunden wird.

Schlechte Backlinks kommen oft von irrelevanten oder unseriösen Seiten und entstehen meist ohne klare Strategie. Dazu gehören zum Beispiel Linknetzwerke oder gekaufte Links auf Seiten, die inhaltlich gar nichts mit deinem Thema zu tun haben.

Was macht einen guten Backlink aus?

Ein hochwertiger Backlink entsteht im richtigen Kontext. Die verlinkende Website soll thematisch zu dir passen und Vertrauen ausstrahlen.

Wenn du dir denkst: „Hey super, dann frag ich alle meine Freunde, ob sie mich verlinken und ich verlinke sie dann auch!“ – dann bist du leider auf dem Holzweg. Früher war das eine sehr gängige Praxis. Ich kann mich noch gut erinnern, wie ich vor gut 15 Jahren in diversen Foren unterwegs war, um Leute zu finden, die meinen damals brandneuen Blog auf ihren Seiten verlinken.

Heute ist die Sache komplexer, weil die Algorithmen viel dazugelernt haben.

Thematische Relevanz

Es ist schön, wenn deine Freundin in ihrem Koch-Blog dein Unternehmen verlinkt. Wenn du nicht gerade Küchen oder Küchengeräte verkaufst, wird dir das vermutlich nicht viel bringen.

Zum einen, weil auf ihrer Seite vermutlich nicht deine Zielgruppe unterwegs ist. Zum anderen, weil deine Freundin fachlich vermutlich keine Expertise in deinem Thema hat. (Ausnahmen bestätigen natürlich auch hier die Regel.)

Damit dir ein Backlink wirklich etwas bringt, muss eine gewisse thematische Relevanz gegeben sein.

Wenn also ein Haubenkoch dein Küchenstudio lobend erwähnt und deinen Webauftritt verlinkt, dann bringt dir das auch bei Google & Co. Pluspunkte.

Domain Authority (Autorität) der verlinkenden Seite

Eine weitere wichtige Kennzahl für die Qualität eines Backlinks ist die Domain Authority (bzw. je nach Tool auch Domain Rating oder Domain Rank). Sie beschreibt vereinfacht, wie „glaubwürdig“ und etabliert eine Domain ist.

Je höher dieser Wert, desto „gewichtiger“ ist tendenziell auch der Link zu deinen Inhalten.

Die Domain Authority kannst du zum Beispiel mit dem Domain SEO Analysis Tool von Moz prüfen. Bei sehr neuen Websites kann es sein, dass noch keine brauchbaren Werte verfügbar sind.

Natürlichkeit & Einbettung im Kontext

Der Link selbst sollte sinnvoll in einen Text eingebettet sein und ehrlich beschreiben, worum es auf deiner Seite geht.

Wichtig ist auch, dass die verlinkende Seite von Google indexiert wird. Das bedeutet, Google kann diese Seite finden, lesen und in den Suchergebnissen anzeigen. Nur dann kann der Backlink seine Wirkung entfalten.

Kurz gesagt: Gute Backlinks wirken unauffällig, logisch und glaubwürdig.

Achtung: „toxische“ Backlinks

Unter toxischen Backlinks versteht man Links, die einen negativen Einfluss auf dein Ranking haben können – etwa weil sie aus Spam-Umfeldern kommen oder über fragwürdige Linknetzwerke entstanden sind.

Tools wie SemRush zeigen dir in der Regel eine Übersicht über deine Backlinks inklusive Toxizitäts-Score.

Wenn du in so einem Bericht einen toxischen Link findest, solltest du versuchen, diesen Link entfernen zu lassen. Das geht nur über die direkte Kontaktaufnahme mit dem Admin bzw. Betreiber der verlinkenden Website.

Wie entstehen Backlinks in der Praxis?

Backlinks entstehen selten zufällig. In der Praxis sehe ich immer wieder drei typische Situationen.

natürliche Verlinkung durch guten Inhalt

Du veröffentlichst einen wirklich hilfreichen Artikel, der eine konkrete Frage beantwortet. Genau so ein Inhalt wird gerne verlinkt, weil er anderen Websites Arbeit abnimmt.

Das passiert vor allem dann, wenn dein Beitrag wie eine kleine Nachschlage-Seite funktioniert. Er erklärt ein Thema sauber, zeigt die wichtigsten Schritte, räumt typische Missverständnisse aus dem Weg und liefert Beispiele, die man gern zitiert.

Stell dir vor, ein Branchenblog schreibt über dein Thema und sucht eine verständliche Erklärung. Dann ist dein Artikel plötzlich eine ideale Quelle.

Damit organische Verlinkungen wahrscheinlicher werden, hilft es, wenn dein Inhalt ein paar Dinge mitbringt:

  1. Er beantwortet eine Frage so konkret, dass Leser*innen danach nicht mehr weitersuchen müssen.
  2. Er ist klar strukturiert. Überschriften, kurze Absätze und eine eindeutige Kernaussage machen es leicht, genau die passende Stelle zu finden, auf die man verlinken kann.
  3. Er enthält etwas, das andere Inhalte ergänzt. Das kann eine einfache Definition sein, ein Schritt-für-Schritt-Ablauf, eine Checkliste, ein Beispiel aus der Praxis oder eine verständliche Erklärung für einen Begriff.
  4. Er bleibt aktuell. Wenn du wichtige Artikel gelegentlich überarbeitest, steigt die Chance, dass sie langfristig verlinkt werden, weil sie auch Monate später noch zuverlässig sind.

Wenn du dir unsicher bist, ob dein Artikel in diese Kategorie fällt, hilft dir eine einfache Frage. Würde jemand diesen Beitrag als Quelle nennen, weil er das Thema wirklich erklärt, oder ist er nur eine von vielen Zusammenfassungen?

Kooperationen & Gastbeiträge

Kooperationen und Gastbeiträge sind eine besonders nachhaltige Art, Backlinks aufzubauen, weil sie auf Beziehung und Vertrauen basieren. Du arbeitest dabei mit Menschen und Unternehmen zusammen, die ein ähnliches Publikum haben, aber ein anderes Angebot. Das kann ein Branchenmagazin sein, ein Podcast, ein Partnerbetrieb, eine Interessenvertretung oder ein Netzwerk.

Der große Vorteil ist, dass der Link in einem sinnvollen Kontext entsteht. Ein Gastbeitrag ist nicht nur ein Link, sondern ein echter Beitrag für eine bestehende Community. Wenn du dort ein Thema erklärst, das die Leser*innen gerade beschäftigt, ist eine Verlinkung zu deiner Website eine logische Ergänzung.

Damit Kooperationen funktionieren, hilft eine klare Idee, die für beide Seiten passt. Zum Beispiel ein Artikel mit einem konkreten Praxisproblem, eine Checkliste, ein kurzer Leitfaden oder ein gemeinsamer Beitrag, der zwei Perspektiven verbindet.

Offline-Kontakte können hier sehr hilfreich sein. Auf Branchen-Veranstaltungen und Netzwerktreffen lernst du Menschen kennen, die bereits Vertrauen zu dir aufbauen. Daraus entstehen oft Einladungen für Gastbeiträge, gemeinsame Aktionen oder Empfehlungen auf Partnerseiten.

Achte dabei immer auf Qualität. Ein seriöses Umfeld, ein thematisch passender Zusammenhang und ein echter Nutzen für die Lesenden sind wichtiger als die Anzahl der Kooperationen.

Wenn du prüfen willst, ob eine Kooperation wirklich sinnvoll ist, hilft dir eine Frage. Würdest du diesen Beitrag auch schreiben, wenn es keinen Link gäbe, weil er deiner Zielgruppe echten Mehrwert bringt?

Backlink-Outreach

Backlink-Outreach bedeutet, dass du aktiv und gezielt den Kontakt zu passenden Websites suchst und höflich um eine Verlinkung fragst. Wichtig ist dabei, dass du nicht einfach irgendeinen Link platzieren willst. Du bietest eine konkrete Ergänzung, die für die Lesenden der anderen Seite hilfreich ist.

Der erste Schritt ist die Auswahl der richtigen Websites. Sie sollten thematisch zu deinem Artikel passen, seriös wirken und selbst regelmäßig Inhalte veröffentlichen. Danach schaust du dir an, wo dein Inhalt wirklich Sinn macht. Das kann ein bestehender Artikel sein, in dem eine Erklärung, ein Beispiel oder eine weiterführende Quelle fehlt.

Dann folgt die Anfrage. Sie ist kurz, respektvoll und persönlich. Du beziehst dich auf einen konkreten Beitrag, nennst die Stelle, an der dein Link hilfreich wäre, und erklärst in einem Satz, warum das für die Lesenden ein Mehrwert ist. Wenn du nur schreibst, dass du einen tollen Artikel hast, wirkt das schnell wie Massenmail.

Rechne damit, dass nicht jede Anfrage beantwortet wird. Das ist normal. Entscheidend ist die Kontinuität und die Qualität. Wenn du regelmäßig sinnvolle Kontakte aufbaust, entstehen daraus oft auch Kooperationen, Empfehlungen oder Einladungen für Gastbeiträge.

Eine einfache Kontrollfrage hilft dir bei jeder Anfrage: Würde diese Website auch dann verlinken, wenn Google keine Rolle spielen würde, weil der Link den Text wirklich besser macht?

So kannst du gute Backlinks aufbauen

Grundsätzlich gibt es zwei Wege, wie du zu Backlinks kommst:

  • Organisch, also durch natürliches Wachstum.
  • Oder durch Kauf bzw. bezahlte Platzierungen.

Backlinks organisch aufbauen

Der organische Aufbau dauert oft länger, hat aber langfristig die besten Effekte – vor allem, weil er auf echten Empfehlungen basiert.

Die Grundvoraussetzung ist guter Inhalt, der auch verlinkenswert ist. Dazu passt auch dieser Beitrag: Tipps für effiziente Website Inhaltspflege.

Zusätzlich kannst du Betreiber*innen thematisch passender Seiten direkt kontaktieren und den Linkaufbau aktiv fördern. Das kostet Zeit und klappt nicht immer – ist aber eine saubere und sinnvolle Taktik, um deine SEO zu unterstützen.

Beispiele für mögliche Webseiten:

  • Hersteller von Produkten, die du in deinem Unternehmen anbietest
  • Unabhängige Fachexpert*innen aus deinem Gebiet, die nicht in direkter Konkurrenz zu dir stehen
  • Lokale Webseiten und Branchenverzeichnisse (Gemeindewebseite, Wirtschaftsvereine etc.)
  • Fachlich relevante Foren

Backlinks kaufen

Eine weitere Möglichkeit ist, Backlinks zu kaufen. Grundsätzlich ist das nicht „illegal“, aber es ist riskant.

Gerade wenn es falsch gemacht wird, kann der Schaden schnell größer sein als der Nutzen. Deshalb empfehle ich diesen Weg nur sehr vorsichtig und nur mit professioneller Begleitung.

Typische Fehler beim Backlinks aufbauen

In meiner Arbeit sehe ich immer wieder dieselben Stolpersteine. Dazu gehören unüberlegte Linkkäufe, der Fokus auf Masse statt Qualität oder Verlinkungen von Websites, die thematisch überhaupt nicht passen.

Solche Maßnahmen mögen kurzfristig verlockend wirken, können aber langfristig mehr schaden als nützen. Nachhaltiger Linkaufbau braucht Geduld und ein klares Konzept.

Wenn du unsicher bist, prüfe jede mögliche Verlinkung mit einer einfachen Frage: Würde ich diesen Link auch setzen, wenn Google gar nicht existieren würde?

Wie lange dauert es, bis Backlinks wirken?

Backlinks sind kein schneller Hebel. Oft dauert es mehrere Wochen oder sogar Monate, bis sich ihre Wirkung in den Rankings zeigt.

Dafür ist der Effekt in der Regel stabiler als kurzfristige Werbemaßnahmen. SEO ist ein langfristiger Prozess. Wer regelmäßig investiert und dranbleibt, baut Schritt für Schritt eine starke Online-Sichtbarkeit auf und positioniert sich so als Expert*in im eigenen Fachbereich.

Backlink-Aufbau im Rahmen meines monatlichen SEO-Abos

Viele Unternehmer*innen wissen, dass Backlinks wichtig sind, haben aber im Alltag weder Zeit noch Kapazitäten, sich darum zu kümmern.

Genau dafür gibt es mein monatliches SEO-Abo. Darin übernehme ich den Backlink-Aufbau laufend für dich. Ich wähle passende Linkquellen aus, setze auf saubere Strategien und überprüfe regelmäßig, ob alles sinnvoll und nachhaltig wächst.

Du musst dich nicht mit Details beschäftigen und weißt trotzdem, dass im Hintergrund kontinuierlich an deiner Sichtbarkeit gearbeitet wird.

Häufige Fragen zum Backlinks aufbauen

Wie erstelle ich Backlinks?

Backlinks entstehen durch gute Inhalte, Kooperationen, Gastbeiträge und gezielten Austausch mit passenden Websites. Du kannst sie nicht erzwingen, aber strategisch aufbauen.

Wie komme ich zu Backlinks?

Indem du sichtbar wirst, Mehrwert bietest und aktiv Beziehungen zu anderen Websites in deiner Branche aufbaust.

Was sind die Kriterien für gute Backlinks?

Ein guter Backlink ist thematisch passend, stammt von einer vertrauenswürdigen Website und ist natürlich in den Inhalt eingebettet.

Wie viel kostet ein guter Backlink?

Organische Backlinks kosten vor allem Zeit. Bezahlte Platzierungen können teuer sein und sind ohne klare Kennzeichnung riskant.

Wie viele Backlinks brauche ich?

Es gibt keine fixe Zahl. Wenige hochwertige Backlinks können oft mehr bewirken als viele schwache.

Fazit: Backlinks sind Vertrauensarbeit

  • Backlinks von anderen Seiten helfen deiner Website vor allem dann, wenn sie von fachlich etablierten, thematisch passenden Seiten kommen.
  • Es gibt auch schlechte, sogenannte toxische Backlinks. Diese solltest du vermeiden und bei Bedarf über Kontaktaufnahme zum Website-Betreiber entfernen lassen.
  • Backlinkaufbau ist eine langfristige Strategie. Richtig umgesetzt ist sie ein sehr mächtiges Werkzeug, um deine Online-Sichtbarkeit nachhaltig zu verbessern.

Backlinks aufzubauen bedeutet nicht, möglichst viele Links zu sammeln. Es bedeutet, Vertrauen aufzubauen. Bei Google und bei Menschen.

Wenn du langfristig sichtbar sein willst und nicht dauerhaft von Werbung abhängig sein möchtest, gehören Backlinks fix zu deiner SEO-Strategie.

Wenn du dabei Unterstützung brauchst, begleite ich dich gerne. Im Rahmen meines monatlichen SEO-Abos ist Backlink-Aufbau ein fixer Bestandteil. Ruhig, sauber und nachhaltig.

Bild von Karin Häberle
Karin Häberle
SEO- und Content Marketing Expertin, Studium der Publizistik- und Kommunikationswissenschaften an der Universität Wien

Backlinks aufbauen: Dein Guide für nachhaltige Google-Sichtbarkeit

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